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CORONA-UPDATE: Aufgrund der aktuellen Situation bleiben alle Attraktionen dieses Jahr geschlossen.


VERLIES DER GEISTER und HOUSE OF HORROR


EINE DER WENIGEN HOMEHAUNTS (LAUFGEISTERBAHNEN VON PRIVATPERSONEN) DEUTSCHLANDS IN DER SCHÜTZENSTR. 12 IN WEITERSTADT/SCHNEPPENHAUSEN - jedes Jahr am 31.10. von 19 bis 22 Uhr besuchbar!
Ursprünglich gebaut für die private Halloweenparty lohnt sich ein Besuch immer wieder, da sich der Innenbereich jedes Jahr zu über 90% verändert.
Neues vom Kerkermeister:
2014 wurde nicht nur der Rabensteiner Friedhof wieder zusätzlich aufgebaut, sondern zum ersten Mal ein zweiter Haunt in Gestalt einer Metzgerei für Menschenfleisch als Testprojekt. Den Halloweenabend mit all den kleinen und großen neugierigen Gespenstern hat dieser mit Bravour bestanden.

Zukünftig wird also der 2015 auf den Namen "House of Horror" getaufte Haunt das Gruselvergnügen verdoppeln.

Neues vom Kerkermeister:

Das "House of Horror" wird zukünftig alle zwei Jahre besuchbar sein. Dazwischen wechseln sich die beiden alle vier Jahre stattfindenden Specialeventhaunts "Hell Hospital" und "Fun/Fear House" ab. Have fun and a spooky Halloween!



Die Chronik des Wahnsinns - Die Geschichte vom Verlies der Geister

Das Verlies war einst Teil einer Burg, die Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut wurde. Ihr Besitzer, Edmund von Rabenstein, war ein streng gläubiger Mann, der ein hohes Ansehen bei Kirche und Adel besaß. Fast alles, was er tat, sah er als Wille Gottes an. So auch die Inquisition, in deren Verlauf er, zusätzlich von den Lügen der Geistlichen und anderen Adligen beeinflußt, welche seinen irrgeleiteten Verstand noch mehr vergifteten, zu einer tragischen Figur wurde, die in Geschichtsbüchern niemals auftauchen sollte.
In diesen dunklen Zeiten wurden die Scheiterhaufen in der Grafschaft derer von Rabenstein niemals kalt, und zu jeder Tages- und Nachtzeit hallten die Schreie der gefolterten Ketzer und "Hexen" durch die feuchten Gänge des Verlieses unterhalb der Burg.
Amalia, die 24 Jahre jüngere Frau Edmunds, besaß trotz ihres Alters eine ausgeprägte geistige Reife. Sie war schön, intelligent und warmherzig. Ihr Glaube war ebenfalls stark, doch ihr Verstand war ungetrübt und erkannte, daß hier ein großes Unrecht geschah. Oft bat sie ihren Gatten vergeblich um Nachsicht mit den Gefangenen oder schlich selbst, natürlich ohne sein Mitwissen, ins Verlies, um die Leiden der Menschen dort unten nach besten Kräften zu lindern. Sie schmuggelte Wasser, Nahrung und Arznei zu ihnen, vorbei an den Wachen und Folterknechten, von denen ihr einige wohlgesonnen, andere hingegen bestochen waren. Zu diesem Zeitpunkt trug sie bereits ein Kind unter ihrem Herzen.
Doch unter den Handlangern des grausamen Grafen gab es einen Verräter. Es kam zum Streit zwischen Edmund und Amalia. Der Burgherr ließ seine Frau in einer Kammer im Turm einsperren, doch ihre treue Dienerin, welche ihr jeden Tag das Essen brachte, ließ sie bei Nacht frei, damit sie ihr gutes Werk in aller Stille fortsetzen konnte. Doch eines Tages wurde die Dienerin dabei ertappt. Edmund ließ sie zur Strafe aufhängen, vierteilen und ihre Gedärme den Hunden zum Fraß vorwerfen.
Nach dieser Gräueltat floh Amalia aus dem Schloß, doch der Graf schickte seine Häscher aus, welche die junge Frau gefangen nehmen und zurück zur Burg bringen konnten, bevor sie ihre Verwandten erreicht hatte. Amalia wurde ausgepeitscht und ins Verlies gebracht - alles mit dem Segen des Burgherrn.
In seinem Wahn ließ Edmund nur wenige Wochen später seine eigene, inzwischen hochschwangere Frau der Hexerei anklagen und auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Doch als bereits ihre Kleider brannten und die Flammen ihr die Haut vom Körper leckten, riefen ihre Todeschreie eine seit vielen Jahren nicht mehr vorhandene Klarheit in seinen verwirrten und fanatischen Geist zurück. Verzweifelt versuchte er daraufhin, die Flammen zu löschen - doch es war zu spät. Einzig und allein der Knabe konnte aus ihrem Leib gerettet werden und wurde einer Amme übergeben, als man endlich zu der halbverkohlten Leiche Amalias vordringen konnte.
In den Wochen und Monaten nach diesem Ereignis sprach der Graf kein einziges Wort. Er zog sich immer mehr zurück, das Verlies wurde leerer und leerer, die Folterinstrumente schwiegen und die kalte Asche der Scheiterhaufen wurde vom Wind über das ganze Land verteilt. Ohne Order ihres Herrn brach unter den Menschen in der Burg das Chaos aus. Einige gingen zurück auf's Land, um Felder zu bestellen und fortan das einfache Leben von Bauern zu führen; andere plünderten die Schatz- und Speisekammern, entkamen mit dem Gold oder wurden aus Gier von ihren Kameraden ermordet.
Nur drei Monate nach dem Flammentod seiner Frau verschwand Edmund. Man fand ihn schließlich in der gleichen Turmkammer, in welcher er Amalia hatte einsperren lassen. Sein steifer Körper lag auf dem Bett, sein Haar war schlohweiß und seine Augen vor Schreck weit aufgerissen. In einem zarten Blau zeichneten sich die Abdrücke zweier schlanker Hände an seinem Hals ab. Die Tür jedoch war von innen verriegelt gewesen, und außer einer ungewöhnlichen Kälte in der Kammer fiel den Männern und Frauen, die den Grafen fanden, nichts Außergewöhnliches auf.
Nach dem grausamen Ende des Paares bewohnte ein Cousin des Grafen die Burg, bis der rechtmässige Erbe alt genug war und als neuer Graf von Rabenstein über die umliegenden Ländereien herrschte.
Doch Edmunds Grausamkeit hatte einen Fluch über die Burg und all seine Nachfahren gebracht. Viele starben eines mysteriösen Todes, und nur wenige überschritten das unheilvolle Alter von 41 Jahren, in welchem Edmund auf unerklärliche Art und Weise verschieden war. Der Ort dieses Geschehens, das Turmzimmer, wurde zugemauert, nachdem mehrere Personen des nachts seltsame Geräusche gehört und vom Burghof aus eine blasse, unheimliche Gestalt hoch oben an jenem Turmfenster erblickt hatten.
Der letzte Burgherr, ein gewisser Friedrich von Rabenstein, seines Zeichens einziger Sohn der Schwester des vorhergehenden Grafen, schien von dem Familienfluch nicht betroffen zu sein. Er bewohnte Mitte des 19. Jahrhunderts die Burg und führte dort ein friedvolles Leben zusammen mit seiner über alles geliebten Frau Hermine.
Plötzlich aber wurde diese schwer krank. Die Ärzte waren ratlos, und nach mehreren Monaten des Leidens starb Hermine, von Fieberträumen geplagt, schweißgebadet während eines nächtlichen Sommergewitters.
Friedrich wäre in der Zeit nach ihrem Tod beinahe an gebrochenem Herzen ebenfalls gestorben, doch eines Tages trat er aus der kleinen Bibliothek, in welche er sich nach dem Tod seiner Frau zurückgezogen hatte, und seine Bediensteten erschraken. Sein von Appetitlosigkeit ausgemergelter Körper erschien wie der eines Toten, doch in seinen Augen flackerte eine seltsame Lebendigkeit, deren Motor offensichtlich der reine Irrsinn war. Die kleine Bibliothek hatte er sich in dem noch nicht lange wieder geöffneten und renovierten Turmzimmer eingerichtet.
Die nächsten Monate verbrachte er fast seine gesamte Zeit in dem alten Verlies unter der Burg, in dessen Tiefen er sich eigenhändig ein Labor aufgebaut hatte. Dort experimentierte er im Stillen mit toten Tieren und menschlichen Leichenteilen, die er für ein hohes Schweigegeld von dem örtlichen Totengräber kaufte. Er war von dem Gedanken besessen, das Geschehene rückgängig machen und seine verstorbene Frau wieder zum Leben erwecken zu können, deren bereits verwesenden Leichnam er hatte zu diesem Zweck einbalsamieren lassen.
Doch die Experimente brachten nicht den gewünschten Erfolg, und Friedrich benötigte immer mehr Leichen. Als sich zu allem Überfluß auch noch der Verfall von Hermines sterblichen Überresten trotz der Einbalsamierung und täglichen Befeuchtung zum Schutz vor Austrockung nicht aufhalten ließ, entnahm er ihr Gehirn und konservierte es in einem seiner Gefäße. Ihren Körper übergab er schweren Herzens der Erde.
Von nun an beauftragte er zwielichte Gestalten mit der Suche nach jungen Frauen, welche seiner Hermine ähnlich sahen. Mehr als ein Dutzend hauchten mit geöffnetem Schädel im Labor dieses Wahnsinnigen ihr Leben aus, manche bei vollem Bewußsein, wenn ihm das Chloroform ausgegangen war oder seine Opfer mitten in seinen Experimenten wieder erwachten. Ein Knebel sorgte dafür, daß das, was im Verlies geschah, auch im Verlies blieb.
All seine Grausamkeiten sollten jedoch keine Früchte tragen. Weder sorgte die verwendete Elektrizität für eine Wiederbelebung von Hermines Gehirn, noch konnte er die Körper der jungen Frauen lange genug am Leben halten. Erschüttert über sein Versagen, und dem Wahnsinn nun völlig verfallen, steckte er die Burg in Brand. Friedrich starb in dem Flammen, sowie einige seiner Bediensteten, und das alte Gemäuer fiel in sich zusammmen. Allein das Verlies blieb unversehrt, sein Eingang jedoch wurde von den herabstürzenden Trümmern verschüttet. Dies geschah in der Nacht zum 31. Oktober 1863.

Seither erwachen jedes Jahr zu dieser Zeit die Geister all jener, die in den feuchten Mauern ihren Tod fanden. Von der Welt der Lebenden blieb dies unbemerkt, bis einige Archäologen vor zirka einem Jahrzehnt den Eingang in die Tiefen des namenlosen Grauens wieder geöffnet haben.


 

Tagebuch des führenden Archäologen

7. Juni 2009
Seit heute morgen sind wir wieder am Graben. Gestern mittag haben wir Unterstützung in Form eines Teams von Parapsychologen  erhalten. Vielleicht können wir nun etwas Licht ins Dunkel bringen und die seltsamen Ereignisse der letzten Wochen und Monate klären.
3. Juli 2009
Heute haben wir Teile einer Folterkammer entdeckt. Keiner von uns mochte sich vorstellen, welch grausame Dinge hier geschehen sind.
28. Juli 2009
Wir sind bei unseren Grabungen auf menschliche Überreste gestossen. Was ist hier unten tatsächlich geschehen?
13. August 2009
Der Geruch von Rauch steigt uns in die Nase, aber es ist nirgendwo Feuer zu sehen. Drei meiner Männer haben das Gewölbe vor Angst verlassen, doch die anderen bleiben mit mir hier unten.
Wir sind auf die Quelle des Geruchs gestossen. Asche. Überall Asche. Irgendetwas bewegt sich dort im Dunkeln.

Der Rest des Tagebuchs ist bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Der Leiter des Teams und 8 weitere Archäologen werden seither vermisst.


 

Tagebuch des Leiters der parapsychologischen Einsatztruppe

5. Juni 2010
Nachdem durch einen schweren Einsturz noch ungeklärter Ursache ein großer Teil des Verlieses verschüttet war, konnten wir heute morgen zum ersten Mal bisher unerforschte Gänge betreten. Die Räumungsarbeiten schreiten weiterhin nur sehr langsam fort, um unnötige Beschädigungen und weitere Einstürze zu vermeiden.

Es ist nun fast ein Jahr her, seit mehrere Mitglieder des Archäologenteams in den Tiefen dieser alten Anlage verschwunden sind. Bis heute hat man weder sie, noch ihre Leichen entdeckt. Für eine Rettung ist es schon lange zu spät, aber wir schulden es ihnen, daß die Öffentlichkeit die Wahrheit über ihren Tod erfährt. Wir forschen weiter!



Die Legende vom Grabsteinmetzger - Die Geschichte vom House of Horror


Nicht alle Nachfahren Edmund von Rabensteins lebten in der Burg oder der näheren Umgebung. Einige von ihnen verließen gar das Land, in der vergeblichen Hoffnung, dem Blutfluch dadurch zu entrinnen.
So auch Jakob, der im Jahr 1782 mit seinen wenigen Habseligkeiten und seiner Verlobten Ida nach England floh. Das Geld war bald aufgebraucht und über mehrere Monate lebte das junge Paar von der Hand in den Mund, zog von Absteige zu Absteige oder war gar obdachlos. Dann schien das Schicksal sich zum Guten zu wenden. Der gelernte Tischler Jakob bekam eine Anstellung als Sargmacher bei dem alten Bestatter Dougham. Sein Fleiß und sein handwerkliches Geschick ließen ihn bald zu mehr werden, als bloß zu einem gewöhnlichen Angestellten. Doughams Frau war vor einigen Jahren verstorben, ihre Ehe war kinderlos geblieben. Jakob war für ihn wie ein Sohn, und als er und Ida heirateten und sie schließlich Nachwuchs bekamen, zogen sie zu Dougham in dessen Villa. Für einige Monate lebten sie dort wie eine glückliche Familie, doch dann wurde der alte Dougham schwer krank und verstarb. Seinen gesamten Besitz vererbte er seinem einzigen Angestellten.
Jakob, für den seine adlige Herkunft nie von Bedeutung gewesen war, hatte Deutschland für immer den Rücken gekehrt und wollte den Rest seines Lebens hier in England bleiben und in die Fußstapfen seines toten Gönners treten. Er änderte seinen Namen in Jacob Ravenstone, erweiterte sein Sortiment und knüpfte bald neue geschäftliche Beziehungen. Immer mehr reiche Kunden nahmen seine Dienste in Anspruch und irgendwann fertigte er vorwiegend edle Särge an und richtete prunkvolle Bestattungen aus. Seine normale Kundschaft hingegen behandelte er immer herablassender und vergrätzte so viele anständige, aber weniger gut betuchte Bürger. Doch aus genau dieser Bevölkerungsschicht kamen nicht nur die meisten Einwohner, sondern auch die meisten Toten. Und als durch wirtschaftliche Mißstände viele seiner reichen Kunden fortzogen, wurde es eng für Jacob. Ida war inzwischen zum dritten Mal schwanger, das Geld wurde knapp und die Leute mieden die Ravenstones, außer, wenn es einen Trauerfall zu beklagen gab. Doch die wenigen Kunden, die ihm noch geblieben waren, starben nicht schnell genug und nicht in ausreichender Zahl, um seine Frau, seine Kinder und sich ernähren zu können. Also beschloß Jacob, dem Glück oder eher Unglück auf die Sprünge zu helfen. Morde und fingierte Unfälle, verübt von zwielichten Gestalten, mit welchen sich der Bestatter eingelassen hatte, sorgten vermehrt für Aufträge. Aber das Risiko war groß und seine neuen "Geschäftspartner" mehr oder weniger unzuverlässig, so daß er bald selbst aktiv werden mußte und Blut an seinen Händen klebte. Doch all das reichte nicht aus. Jacob arbeitete wie ein Besessener, warb in anderen Gegenden um neue Kunden und eröffnete als Zweitgeschäft schließlich eine Metzgerei, nachdem er von einem Fleischer gegen Bezahlung dessen Handwerk erlernt hatte. Wieder waren es die Reichen, die seine besonders gute Ware zu schätzen wussten und ihn abermals zu einem wohlhabenden Mann machten. Ida und die Kinder sahen ihren Mann und Vater nur noch in den Abendstunden, denn er verließ immer sehr früh das Haus, und wenn er schließlich zurückkehrte, war er stets erschöpft und gereizt. An manchen dieser Abende schlug er sogar seine Frau, gegen seine beiden Söhne und die Tochter erhob er aber niemals die Hand. Der Preis, den er für seinen geschäftlichen Erfolg zahlte, war hoch, doch er sollte noch viel höher werden, als die Menschen damit begannen sich zu fragen, warum er seine Bestattungen immer eiliger durchführte und woher er eigentlich das Fleisch bekam, daß er verkaufte. Grauenhafte Gerüchte verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, und auf dem Friedhof wurden mehrere leere Särge ausgegraben. Die Wahrheit über den Verbleib der Leichen kam nie ans Licht, doch die auf ihn und seine Familie gestartete Hetzjagd ließ sich nicht mehr aufhalten und trieb Jacob schließlich in den Wahnsinn und zu einer Wahnsinnstat, die bis heute nicht völlig in Vergessenheit geraten ist. Er verbarrikadierte sich in seinem Haus, schlug Ida vor den Augen ihrer Kinder halb tot, übergoß sie mit Petroleum und steckte sie in Brand. Den jüngsten Sohn erschlug er mit einem Schürhaken und seine Tochter erwürgte er, während dem ältesten Sohn aus einem Fenster im ersten Stock die Flucht gelang. Auch Jacob selbst entkam irgendwie aus dem von aufgebrachten Bürgern umstellten Haus. Tagelang suchte man nach ihm, bis man schließlich seine sterblichen Überreste in einem geheimen Raum hinter seiner Metzgerei fand. Er hatte sich mit seinem eigenen Fleischermesser die Kehle durchgeschnitten. Doch über das, was man dort noch entdeckte, verlor keine Menschenseele je ein Wort. Bereits in der darauffolgenden Nacht brannte die Metzgerei aus ungeklärten Gründen bis auf die Grundmauern nieder.
Das Haus der Ravenstones jedoch existiert noch heute, trotz deutlicher Spuren von Verfall.
Man sagt, es sei verflucht.
Man sagt, daß des nachts Schreie, Wehklagen und höllisches Gelächter aus seinen alten, moderigen Mauern dringen.
Zumindest wagt es niemand, auch nur eine einzige Nacht darin zu verbringen oder es nach Einbruch der Dämmerung zu betreten.
Schon gar nicht am Abend des 31.Oktobers, als Jacob Ravenstone im Jahre 1799 fast seine gesamte Familie auf grausame Weise ausgelöscht hat.